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05.06.2013

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Zitate und Sprüche aus unseren Gipfelbüchern

Die Bergrettung tauscht oft die alten und vollgeschriebenen Gipfelbücher aus. Diese werden natürlich aufbewahrt. Wenn man darin blättert findet sich so manche Weisheit, ein schönes Zitat aber auch lustige und fröhliche Sprüche.

 

Uns gefallen diese Einträge und wir wollen diese bewahren und mit euch teilen. Viel Spaß und Freude beim Durchlesen.

„Lass dich nicht von hohen Bergen schrecken
wenn sie auch furchtbar Ihre Häupter recken!
Blicke ihnen in Ihr Angesicht,
Denn so schlecht wie Menschen sind sie nicht!“

 

 

„Ich liebe die Berge die Grate die Zinnen,

und werde der Berge noch viele erklimmen!

Hier oben am Berg,da gilt noch Treue und Pflicht,

ich scheue alle Mühen und Gefahren nicht!“

 

 

„Am Berg die Sonne,die Freude das Licht,
Im Tal der Nebel das Weib und die Pflicht(Gicht??)!“

 

 

„Menschen werden kommen und gehen,
aber ewig bleiben die Berge bestehen.
Auf die Berge musst Du steigen
wird dir weh im dunklen Tal
was dir Mühe macht und Qual.“

 

 

„Auf engen Pfaden hin zum Gipfel
über schmale Steige gehts dahin,
auf alten Wegen kann man träumen,
und es gibt nix zu versäumen,
auf schmalen Graten gehts dahin,
die wilden Wasser werden dein sein,
und dein junges Herz wird sich dann freuen!“

 

 

„Lieber sich am Gipfel ausruhn,
als zu Hause die Arbeit tun.“

 

 

„Waun i am Berg oben steh
Und ins Tal obi seh,
dann gfrei i mi auf amoi
und kau net glauben das i wieda obi soi“

 


„Da herom ist so sche, is so stad
Des is fir de Seel a echt Wohltat“


„Rundumadum de schen Bleamö und Blia
Da juchtz oafoch mei Herzal vor Freid in mir
Geh ich wieda obi und bi wieda im Oitog drin
Wünscht i ma das i nu oben bin
Hob oba s’Herz volla schene Büda von Bergen und Bam
Do bin ih dann glickli, a waun ich sitz daun Daham!“

 

 

 

„Je leichter der Weg,
desto fauler das Kind.
Die trutzigsten Stämme
Gedeihen am Wind.“

 

 

 

„Steiniger Boden macht fleissig und froh,
da lernt man sich bücken und weiss auch wieso.“

 

 

 

„Sich regen bringt Segen
und kämpfen macht reich.
Wer schafft bis er müd`ist,
der bettet sich weich.“

 

 

 

"Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen der edle Gerstensaft.
Drum danke Gott als guter Christ,
dass du kein Ochs geworden bist!"

 

 

 

Fällt ein schwäbischer Bergsteiger in eine Gletscherspalte.
Kommt die Bergrettung und ruft in die Spalte:
"Hallo, wir sind von der Bergrettung!"
Drauf schallt´s von unten:
"I gäbbad nix!"

 

 

 

Tourist: "Gibt es einen ungefährlichen
Weg zum Berggipfel hinauf?" Bauer:
"Gehen's einfach den Kuhfladen nach.
Wo die Rindviecher gehen,
kann Ihnen auch nichts passieren."

 

 

 

„Die Menschen werden kommen und gehen,
aber ewig bleiben die Berge stehen.“

 

 

„Steig nicht zu hoch, wo Dir die Erd´ entschwindet,
Blick nicht zu tief, wo noch ihr Grahm dich drückt,
Wo hoch und niedrig maßvoll sich verbindet,
Dort halte Rast und fühle Dich entzückt.“

 

Den Wolken nicht zu fern, um Gott zu ahnen,
Zu nahe nicht dem dumpfen Talbereich,
Den Auf- und Ausblick frei nach allen Bahnen
Verlierst Du Dich, und findest Dich zugleich.“

 

 

 

 

„Berges Schönheit wiederspiegeln
kann die beste Sprache nicht
Berge sie muss man erleben
mit der Seele tief und schlicht
Wenn in allen Farben
spiegeln Gipfel jede Wand,
dann muss man ergriffen fühlen:
BERGE SCHUF DIE GOTTES HAND!“

 

 

 

„Auf die Berge musst Du steigen
wird dir weh im dunklen Tal.
auf den Bergen kommt zum schweigen
was Dir Mühe macht und Qual.

Menschen, die auf Bergen steigen
widerspiegeln Sonnenlicht.
Andre, die im Tal geblieben
verstehen diese Sprache nicht.“

 

 

 

 

Sonntagsvergnügen

„Die wilden Gesellen der Kletterzunft.
die haben am Mittwoch Zusammenkunft.
Da wurde geschildert, geprahlt und beschrieben,
was jeder zum Wochenende getrieben,
von Kanten und Rissen und Gratkletterei;
und nur der Franzl saß schweigend dabei.
Ja, Franzl, was ist denn mit dir heute los?
Du bist ja ganz damisch, was hast du den bloß?
Der Franzl, der murmelte müd vor sich hin:
"Vier senkrechte Wände und einen Kamin....!"
Die anderen staunten:"Vier senkrechte Wände
an einem einzigen Wochenende?
Drum schaust jetzt auch drein wie ein abg`stochenes Hendel,
warst wohl im Kaiser, vielleicht im Karwendel?
Drauf sagt der Franzl ein wenig geniert:
" Ich habe mein Wohnzimmer austapeziert!"

 

 

 

„Laß dich nicht von hohen Bergen schrecken,

schau ihnen ruhig in das Gesicht.
Wenn sie auch so schaurig ihre Häupter recken,
so schlecht wie Menschen sind sie nicht.“

 

 

 

„Über dem Tal im Gefels leuchtet es Stern an Stern,
Strahlend durch Einsamkeiten und Menschen so fern.
Doch manchmal klimmt einer zur eisigen Höh
und sucht den schimmernden Preis
wagt alle wilden Gefahren-


Aus Mühen blüht silbern es Ihm im Eis.
Denn nur was im Kampfe gewonnen,
ist es uns wert allein.
Es will alles Teure im Leben
durch Härte errungen sein!!

 

Wo in Gold die Firne glänzen
und den Himmel Berge kränzen,
wo die Alpenrosen blühen
dahin möcht ich ziehen!“

 

 

 

„Auf Bergkamerad
hinauf ins Morgenlicht
Im Fels,Eis auf den Graten
da gelten noch Treue und Pflicht.
Die Gipfel stehen in Flammen
im ersten Sonnenstrahl
Die Herzen schlagen zusammen
wenn wir aufbrechen vom Tal!“

 

 

„Dem Himmel nah,
der Arbeit fern,
so hammas gern!“

 

 

 

„Tritte wie Perlenschnur im Wechtenschnee
und ihr entlang ziehts uns zur Höh,
vom Rauhreif ringsumher umwebt
man freut sich richtig dass man lebt,
in unserem schönen Alpenland;
ein festes unsichtbares Band,
hält uns an unseren Bergen fest,
solange Gott uns leben lässt!“

 

 

 

"Wir sind hier gewesen.
Das kann jeder lesen.
Und wer das gelesen,
der ist auch hier gewesen."

 

 

 

„Warme Sonnenstrahlen im Gesicht
leichter Wind weht um die Ohren
die Seele ist berührt und erwärmt
ich fühl mich wie neugeboren-
Dem Himmel so nah
und doch voller Leben.
Um nichts auf der Welt
würd ich meine Berge hergeben.
Ich atme die klare Luft
denn nur sie hält mich noch am Leben!“

 

 

 

„Man trägt ein Buch, welches nicht schwer,
gerne herauf, weil's eine Ehr',
man trotzt dem Sturm, dem Wind, dem Schnee,
bis hin zum Kreuz, Berg Heil, Juchhee!“

 



„Zur Abfahrt lockt ein weißer Glitter -
es ist nur Bruchharsch - ach wie bitter!“

 

 

 

„Das Weib, es ist ein holdes Übel,
ein süßes aber schweres Joch.
Sie kommt mir vor wie eine Zwiebel,
man weint dabei und frißt sie doch.“

 

 

 

„Sollte jemand in Not geraten,
Sucht man  nach diesen Daten!
Dieses Buch ist ein Dank den Bergen,
Die  dem  Leben  die Richtung  weisen,
Dieses Buch ist  ein Dank den Kameraden,
Der Bergrettung die für uns ihr Leben wagen,
Dieses Buch ist ein Dank den schönen Stunden,
Auf des Lebens Sonnenseite in den Bergen,
Dieses Buch schenkt die Bergerinnerung,
Aus der man ewig schoepfen kann.
Mancher  weise Spruch,
Steht im Gipfelbuch.“

 

 

„Gegangen in Freude und Not
Geklettert manch` steile Wand,
Wandermüde im Abendrot
Hoch über`n weiten Land.

Ein Kreuz in den Bergen hält schützend die Hand
Als König der Gipfel hoch über dem Land.
Voll Wanderlust sind uns´re Seelen
Auf dem Weg zu uns´ren Quellen.

Wenn sich einst die Augen schließen
Werden die Bergeshäupter glüh'n,
Und es keimt und es wird sprießen
Bis die Alpenrosen wieder blüh'n.“

 

 

„Ich hab darüber nachgedacht
Was wohl den Menschen Freude macht.
Ein netter Blick, ein liebes Wort,
Das hilft im Alltag immer fort.“

 

„Wo andere vorüber geh`n
Da bleibe du ein Weilchen,
Man soll die kleinen Dinge seh'n,
Den Baum, ein Blatt, das Veilchen

Oft ist's nur ein Stein, ein Falter
Schenk' ihnen ein bißchen Leben,
Man lernt auch noch in dem Alter,
Dem Auge Grund zur Freude geben.“

 

„Lass doch dein Trübsal weit zurück
Und denk' ich bin der Hans im Glück.“

 

 

„Weshalb wir sie so lieben,
Bei Sonnenschein und lauen Winden
Kannst du Glück und Ruhe finden.
Speikböden, Seen und Felsenspalten,
Herrgott hilf und dieses zu erhalten.
Was haben wir hier oben gelacht
Und dabei wohl schöne Stunden verbracht.
Die Natur hält uns einfach in Bann
Leider fängt morgen wieder der Alltag an.“

 

 

„Wandersmann die Sonnenuhr
Leucht´ ob deinen Pfaden.
Deine Mutter die Natur
Hat dich eingeladen.“

 

 

 

„Sei ein ordentlicher Gast,
Schon Getier und Pflanzen,
Stopf sie nicht als tote Last
Grausam in den Ranzen.“

 

 

 

„Wand´rer der geschenkt bekam
Wald und Luft und Lieder,
Leg' nicht Krims und Kram
Auf dem Gipfel nieder.

Und verschreib' dein Menschenherz
Keiner Baumesrinde,
Zündle nicht im Spiel und Scherz,
Feuer brennt im Winde.

Die Natur ist wunderbar
Schlag sie nicht mit Scherben,
Denn auch deine Enkelschar
Will den Reichtum erben.“

 

 

 

„In unseren Bergen vereint,
Gesundheit, Mut und Arbeitskraft
Hier gibt es keinen Feind.“

 



„Es ist so im Leben,
Jeder hat zu seiner Aufgabe zu stehen.
Niemand kann sich in Ruhe hüllen,
Jeder hat seine Pflicht zu erfüllen.“

 

 

 

„Man kann es kaum glauben,
Hier sieht man es mit anderen Augen.
Jeder ist ersetzbar auch "du".
Drum gönn` dir öfter die Berge mit ihrer Ruh.“

 

 

 

„Willst du glücklich sein im Leben
Trage bei zu anderer Glück

Denn die Liebe die wir geben
Kehrt ins eigne Herz zurück.“

 

 

 

„Sei glücklich im Leben
Verlang nie zuviel,
Dann kommst du zwar langsam
Aber sicher zum Ziel.“